1. Damen 50: Sommer, Sonne – Spieltag

Der zweite Spieltag (20.05.2017) beim TC Eintracht Duisburg fing stimmungsvoll mit sehr viel Gesang der über 22 000 Fans (MSV – FSV Zwickau), von denen auch einige im Vereinsheim von Eintracht Duisburg „vor-glühten“, an. Das Wetter, das oftmals nicht ganz unbedeutend ist, spielte fantastisch mit. Es war nicht zu heiß und nicht zu kalt. Damit endeten aber auch schon bald die positiven Aspekte dieses Spieltags.

Wir starteten geschwächt – ohne unsere Nr. 1 – Gunda Jacks und mit Ingrid Kehr-Fiolka an Position 6. Dr. Dorothee Kutz (Pos. 2) musste verletzungsbedingt bei einem Spielstand von 4:4 aufgeben. Ingrid Kehr-Fiolka (LK 23) hat seit langem Mal wieder ein Einzel bestritten. Das Spielergebnis, das deutlich zugunsten der Duisburger Spielerin, Dagmar Söhnken (LK 15), ausfiel, spiegelt nicht den Verlauf wieder, bei dem es einige Male über Einstand ging. In den Einzel konnten nur Gaby Meier (Pos. 1) und Waltraud Link (Pos. 5) punkten.

Da wir nur zu sechst angereist waren, mussten wir das zweite Doppel (Dr. Kutz/Kehr-Fiolka) verloren geben, konnten aber die beiden anderen Doppel (Meier/Lach und Guttenberg/Link) für uns verbuchen. So hieß es am Ende aus unserer Sicht unglücklich 4:5.

 

Der dritte Spieltag (27.05.2017) brachte nicht nur den Damen 50 mörderische Temperaturen von über 30 Grad. Positiv zu vermerken ist, dass keine der Damen der Hitze erlag. Nach der ersten Runde stand es bereits 3:0 für Dinslaken.

Die zweite Runde, die nur von Gunda Jacks und Angelika Lach bestritten wurde – Dr. Dorothee Kutz konnte verletzungsbedingt nicht spielen – war schwer umkämpft, ging aber doch zu unseren Gunsten aus. Damit stand es bereits 5:1 nach den Einzeln und der Sieger der Partie bereits fest.

In den anschließend gespielten Doppeln wurde nur das erste Doppel (Jacks/Meier) spielend gewonnen. Die beiden anderen (Link/Göbel und Guttenberg/Lebedev) waren schwer umkämpft und gingen letztlich zugunsten der Damen aus Goch aus. Damit stand es schließlich 6:3 für Dinslaken. Ende gut, alles gut.

Autor: Martina Guttenberg

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