1. Damen 50: Wir haben 9:0 gewonnen

1.Damen 50: V.l.n.r. und v.o.n.u.: Gaby Meier, Gunda Jacks, Dr. Dorothee Kutz, Ulrike Göbel, Angelika Lach, Eva Kahmann, Claudia Schülke,Ike Bonnes, Martina Guttenberg und Ingrid Kehr-Fiolka, Waltraud Link und Elena Lebedeva

1. Damen 50 – Niederrheinliga:

Am 04.06.2016, einem schwülwarmen Sommertag starten wir unseren dritten Spieltag. Fünf Pkw befördern summa summarum 8 Spielerinnen nach Mönchengladbach zum TC Giesenkirchen. Nach diesem Zeichen enormer Mobilität, das übrigens niemand außer uns selbst wahrgenommen hat, –  der Parkplatz lag sicher hundert Meter von der Platzanlage entfernt, das Phantastische vorweg: Wir haben 9:0 gewonnen. Wouw.

Die erste Runde mit den Positionen 2, 4 und 6 ging nahezu federleicht an Rot-Weiß Dinslaken. Dabei wurde das Einzel der Nr. 2 von Heiterkeitsausbrüchen auf beiden Seiten geprägt. Auslöser war Gabys offensichtliche Überlegenheit. Auf jeden guten Schlag ihrer Gegnerin, Petra Engels, wusste Gaby eine noch bessere Antwort. Bei dem Einzel der Nr. 6 hatte unsere Spielerin, Waltraud, das größere Selbstvertrauen und am Ende auch das Glück auf ihrer Seite.

Lediglich Angelika (Pos. 4) hatte mit der Linkshänderin Petra Langner eine harte Nuss zu knacken.

Die Siege der zweite Runde wollten zumindest bei den Positionen 1 und 5 erkämpft sein. Gunda trat gegen die laufstarke Monika Kronenberger, mit der sie gemeinsam in der Betriebssportgemeinschaft spielt, an. Martina an Position 5  kostete das Einzel wie schon zuvor Angelika in voller Länge (mit Tiebreak und Match-Tiebreak) aus. Dr. Dorothee Kutz dagegen spielte – wie ein Zuschauer bewundern sagte – tolles Schultennis und …. gewann ihr Einzel ohne viel Federlesen.

Nach einer kurzen regen-bedingten Pause, in der auch endlich das Donnergrollen endete, wurden die Doppel gespielt. Doppel 1 (Gaby+Dorothee) war wieder einmal eine Bank und eine schnelle dazu. Bei Doppel 2 (Gunda+Claudia) wurde wieder alles mitgenommen, was ein Spiel zu bieten hat. Doppel 3 (Martina+Elena) ging Dank Elenas unermüdlichem Einsatz und unter Aufbietung aller Energiereserven nach einem 7:5 und 6:4 ebenfalls an Rot-Weiß.

Ende gut, alles gut.

Autor: Martina Guttenberg

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