1. Junioren U18 verlieren mit 0:6

1. Jungen U18:
Nils Watenphul, Sebastian Reiche, Finn de Lede,
Frank de Lede (Mannschaftsführer),Lars Watenphul, Robin Börger

Am vergangenen Donnerstag ging es für die 1. Junioren U18 des TC Rot-Weiss Dinslaken auf heimischer Anlage gegen die starke 2. Mannschaft des TC Kaiserswerth. Da Robins Gegner aus schulischen Gründen erst etwas später kam, gingen zu Beginn nur Finn, Lars und Nils auf die Plätze. Jedoch mussten die drei aufgrund des eintretenden Regens bereits nach 2 bzw. 3 Spielen in die Halle ausweichen.

Alle Rot-Weissen standen äußerst starken Kontrahenten gegenüber. So musste sich Finn mit 1:6 0:6 und Lars – der nach zweiwöchiger Krankheit zwar wieder fast vollständig fit war, jedoch in der genannten Zeit nicht trainieren konnte – mit 0:6 1:6 geschlagen geben. Auch Nils verlor glatt mit 1:6 2:6.

Robin zeigte an Position 1 erneut ganz großes Tennis und agierte gegen den extrem starken Quy Dennis Cu Thai über weite Strecken auf Augenhöhe. Am Ende eines klasse Matches hieß es dann jedoch 6:2 6:3 für den Düsseldorfer.

Obwohl bei einem Zwischenstand von 0:4 die Punkteverteilung natürlich bereits geklärt war, versuchte der Rot-Weisse Nachwuchs in den Doppeln noch einmal alles, um vielleicht doch noch einen Ehrenmatchpunkt zu ergattern.

Mit den gewohnten Paarungen Börger/N. Watenphul und de Lede/L. Watenphul gingen die Jungs dann in die beiden finalen Matches dieses Medenspiels. Der Ehrenmatchpunkt wurde den Dinslakenern jedoch verwehrt. Während sich Finn und Lars mit 1:6 1:6 geschlagen geben mussten, verloren auch Robin und Nils mit 3:6 2:6.

Auch wenn es schlussendlich also 6:0 für die verdienten Sieger aus Kaiserswerth hieß, machten die Rot-Weissen einen relativ zufriedenen Eindruck und dies zurecht, schließlich haben alle alles gegeben.

Im nächsten Spiel wartet dann die Mannschaft von Blau-Weiß Bottrop, gegen die sich die Dinslakener eine realistische Chance auf ein Unentschieden und vielleicht sogar ein bisschen mehr ausrechnen.

Bis demnächst,
Eure 1. Junioren U18

Autor: Nils Watenphul

To Top